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Formel 1 Info

Formel 1 2005 - Die Rennregeln  

.
 

Qualifying

Das 1 Qualifying beginnt am Samstag um 13 Uhr Ortszeit und läuft wie folgt:
Das Abschlusstraining wird in zwei Hälften aufgeteilt, wobei der erste
Teil am Samstag, der zweite am Sonntagvormittag. Während dem ersten
Teil des Trainings fährt jeder Fahrer wie bisher eine einzige gezeitete
Runde alleine. Die Startreihenfolge gibt die letzte Veranstaltung vor. Der
Sieger des letzten Rennens startet als Letzter, der Letzte des vergangenen
Rennes als Erster. Neue Fahrer werden der Startnummer zu Folge auf die
Strecke geschickt.
Die Reihenfolge für den zweiten Teil des Qualifyings am Sonntag wird
durch die Zeiten des ersten Teils festgelegt. Der Schnellste des ersten
Teils geht als Letzter auf die Strecke und umgekehrt. Wie in der Saison
2003 müssen die Autos im zweiten Teil mit der Benzinmenge und dem
Setup fahren, mit dem in das Rennen gehen.
In beiden Teilen des Qualifyings geht der nächste Fahrer auf die Strecke,
sobald der vorherige Fahrer die Ziellinie überquert hat und auf seine
fliegende Runde geht. Das 6., 11. und 16. Auto wird mit zweiminütiger
Verspätung auf die Strecke geschickt.
Wenn das Auto vor dem Ende der Session an die Box zurück gebracht
wurde, so bleibt es bis zum Ende des Trainings im Parc Fermé stehen. Im
ersten Teil ist der Einsatz von Tankanlagen erlaubt, weswegen alle
Beteiligten, auch Fotographen, feuerfeste Kleidung tragen müssen. Die
Benzinmenge ist frei wählbar.

Reifen

- Anzahl
Jeder Fahrer darf pro Grand Prix maximal 16 Trocken- und 28 Regenreifen
verwenden. Bei den Trockenreifen sind für den ersten Trainingstag zwei
Reifensätze unterschiedlicher Mischungen auszuwählen. Sie sollen dem
Fahrer ermöglichen, beide Gummimischungen zu testen, er muss sich vor
dem Qualifikationstraining für eine entscheiden. Ihm verbleiben dann zwei
Sätze (8 Reifen) einer Gummimischung für das Wochenende. Das 2.
Qualifying am Sonntag und das Rennen müssen mit demselben Reifensatz
bestritten werden. Ein Reifenwechsel ist nur bei sicherheitsrelevanten
Beschädigungen erlaubt. Eine gleichzeitige Betankung ist bei einem
Reifenwechsel untersagt.
- Hersteller
Sind zwei Lieferanten in der Formel 1 aktiv, muss jeder von ihnen in der
Lage sein, bei Bedarf 60 Prozent des Feldes auszurüsten. Bei drei
Herstellern sind es mindestens 40 Prozent.
Die Testfahrer erhalten am Freitag ebenso drei REifensätze wie die
Einsatzpiloten.
Die Wahl der Trockenreifen für das Qualifying und Rennen muss seit der
Saison 2004 bis Samstag 8 Uhr getroffen werden. Sollten beide Trainings
am Freitag von der Rennleitung als Regentrainings erklärt werden, kann
die Reifenwahl bis 12 Uhr am Samstag aufgeschoben werden.


Antrieb


Erlaubt sind maximal zwei angetriebene Räder. Ein Rückwärtsgang ist
Vorschrift. Die Anzahl der Gänge kann von vier bis sieben variieren.

Anzahl der Grands Prix

Die Formel-1-Weltmeisterschaft besteht aus mindestens acht und maximal
19 Grands Prix.

Aufhängungen

Es sind ausschließlich gefederte Aufhängungen zugelassen. Die Geometrie
der Aufhängung darf während der Fahrt nicht verändert werden. Die
Radträger werden mit einem bis zu einer Kraft von acht Tonnen reißfesten
Kevlarseil am Chassis befestigt. Aktive Aufhängungen sind verboten.

Bremsen

Mindestens zwei getrennte, voneinander unabhängige Bremskreisläufe,
die über ein Pedal angesprochen werden, sind vorgeschrieben. Ein
Kreislauf muss die Vorder-, der andere die Hinterräder bedienen.
Die Bremssättel müssen aus Aluminium gefertigt sein. Pro Rad ist je ein
Bremssattel mit maximal sechs Kolben und zwei Belägen erlaubt.
Die maximale Dicke der Bremsscheiben beträgt 28 Millimeter, der
maximale Durchmesser 278 Millimeter. Während des Bremsvorgangs darf
die Bremskraftverteilung nicht verändert werden.

Chassis

Die maximale Breite des Autos beträgt 180 Zentimeter.
Zwischen den Achsen darf die Chassisbreite 140 Zentimeter nicht
übersteigen, das Gleiche gilt für den Frontflügel. Die maximale Breite des
Heckflügels ist 100 Zentimeter. Die maximale Höhe des Autos beträgt 95
Zentimeter, gemessen vom tiefsten Punkt des Fahrzeugs beziehungsweise
dessen Referenzebene.
Für die Dicke der Chassiswände sind mindestens 3,5 Millimeter vorgeschrieben.
Davon entfallen 2,5 Millimeter auf einen aus Kevlar gefertigten
Mantel.
Alle Teile des Unterbodens, die weiter als 25 Zentimeter von der
gedachten Mittellinie des Autos entfernt sind, gemessen von einem Punkt
33 Zentimeter hinter der Vorderachse bis zum hintersten Teil des
Fahrzeugs, müssen mindestens fünf Zentimeter oberhalb der
Referenzebene liegen (Stufe im Unterboden). Die maximale Höhe des
Heckflügels beträgt 80 Zentimeter, gemessen von der Referenzebene. Für
die Saison 2005 wurde die Verwendung von Zusatzflügeln vor den
Hinterrädern stark eingeschränkt. Zudem muss der Frontflügel nun
mindestens 15 Zentimeter über der Referenzlinie angebracht werden
(vormals 10 Zentimeter).

Das Cockpit

Aus Sicherheitsgründen muss das Cockpit so gebaut sein, dass der
Fahrer es innerhalb von 5 Sekunden verlassen kann. Die maximal
erlaubte Zeitspanne zum Verlassen des Cockpits und Aufstecken des
Lenkrades beträgt 10 Sekunden. Die Dicke des Kopf- und
Nackenschutzes muss 75 Millimeter betragen. Die Länge des Cockpits
beträgt 850 Millimeter. Der vordere Fußraum muss ausgepolstert sein. Die
Mindestdicke beträgt 25 Millimeter.

Fahrertausch

Während der Saison darf jedes Team 4 Mal einen Fahrer wechseln.
Höherer Gewalt zählen nicht dazu.

Fahrzeuggewicht

Der F-1-Wagen muss inkl. Fahrer, Öle und Bremsflüssigkeit zu
jedem Zeitpunkt mindestens 605 Kilogramm wiegen.
Ausnahmen werden beim Verlust von Fahrzeugteilen gemacht, die durch
einen Unfall oder technischen Defekt verursacht worden sind.

Flügel

Seit der Saison 2004 darf der Heckflügel nur noch maximal zwei
Flügelelemente aufweisen. Der Frontflügel muss mindestens 100
Millimeter über der Referenzplatte liegen.

Geschwindigkeitsbegrenzungen

Das Geschwindigkeitslimit in der Boxengasse im Qualifying und Rennen
beträgt seit der Saison 2004: 100 Stundenkilometer.
Wenn eine Strecke eine sehr enge Boxengasse haben, so kann das
Geschwindigkeitslimit auch gesenkt werden. Verstösse werden im Rennen mit
Zehnsekunden-Zeitstrafen geahndet, im Training mit Geldstrafen - 250
US-Dollar pro km/h.

Kraftstoff

Die Formel-1-Wagen müssen mit Spritt von der Tankstelle bekanntem Super-
Plus-Benzin fahren. Sonstige Zusätze sind nur sehr begrenzt gestattet.

Motor

In der Formel-1-werden Viertaktmotoren mit maximal drei
Litern Hubraum, zehn Zylindern und höchstens 5 Ventilen pro Zylinder
zugelassen. Turbinen, Wankelmotoren oder Aufladung sind verboten.
Untersagt sind weiterhin variable Auspufflängen, ovale Kolben und
Energiespeicher, die den Motor in seiner Arbeit unterstützen.

Der Motor muss seit der Saison 2005 zwei ganze Rennwochenenden lang halten.
Reparatur-Arbeiten an Zusatzaggregaten des Motors, wie an der Ölpumpe,
sind erlaubt. Ein Motorwechsel wird mit dem Zurückversetzen des Fahrers
in der Startaufstellung um zehn Plätze bestraft.

Motorsteuerung

Formel-1-Motoren verfügen über ein "Anti-Stall-Programm".Dieses
Programm das verhindert das Abwürgen des Motors bei einem Dreher.
Die Software muss so programmiert sein, dass der Motor nach
spätestens zehn Sekunden
abgestellt wird, sollte der Fahrer in dieser Zeit nicht wieder in den
Fahrmodus zurückgewechselt haben.

Parc Fermé

Nach dem Qualifying müssen die Autos im Parc Fermé abgestellt werden.
Nach dem Qualifying darf an den Autos nicht mehr gearbeitet werden.
Reparaturen dürfen mit Erlaubnis der Rennleitung durchgeführt
werden, die Elektronik darf umprogrammiert werden und der Frontflügel
verstellt werden. Das Benzin darf seit 2004 zu Kühlzwecken nicht
mehr zirkuliert werden.

Rennabbruch

Wird das Rennen in den ersten zwei Runden abgebrochen, erfolgt ein
Neustart. Sind zwischen zwei Runden und 75 Prozent der Renndistanz
gefahren, wird das Rennen neu gestartet. Der zweite Start erfolgt dann
unter Safety-Car-Regeln: Die Autos starten in der Reihenfolge des
Abbruchs des ersten Rennens; die Zeitrückstände werden nicht
berücksichtigt, es sei denn, sie betragen mehr als eine Runde.
Sollte ein Neustart nicht möglich sein, werden halbe Punkte vergeben. Bei
einem Abbruch nach mehr als 75 Prozent der Gesamtdistanz wird die volle
Punktzahl vergeben.

Renndistanz

Für einen Grand Prix wird auf jeder Strecke die geringstmögliche
Rundenzahl bemessen, die eine Distanz von 305 Kilometern überschreitet.
Für Monaco wird wegen der geringen Durchschnittsgeschwindigkeit eine
Ausnahme gemacht. Die maximale Renndauer beträgt zwei Stunden.

Rundenbegrenzung

In den beiden Qualifikationstrainings darf jeder Fahrer nur eine fliegende
Runde fahren, in den anderen Trainings ist die Rundenzahl freigestellt.
Muss ein Fahrer eine Runde wegen einer roten Flagge abbrechen, so
erhält er diese von der Rennleitung gutgeschrieben.

Reifen

- Dimensionen
Für die Hinterräder beträgt die minimale Breite 365 Millimeter, die
maximale Breite 380 Millimeter. Für die Vorderräder gelten eine minimale
Breite von 305 Millimetern und eine maximale Breite von 355 Millimetern.
Der maximale Raddurchmesser ist mit 660 Millimeter für Trockenreifen
und 670 Millimeter für Regenreifen festgeschrieben.
- Rillenreifen
Vorder- und Hinterreifen müssen je vier Rillen in Längsrichtung aufweisen.
Die Rillen müssen mindestens 14 Millimeter breit, 2,5 Millimeter tief und
auf der Lauffläche symmetrisch angeordnet sein. Zwischen den Rillen
müssen mindestens 50 Millimeter liegen. Die Breite der Lauffläche an den
Vorderrädern darf 270 Millimeter nicht überschreiten. Alle Messungen
werden bei einem Reifendruck von 20 PSI vorgenommen.
- Radsicherung
Jeder Radträger wird mit zwei Kabeln gesichert. Die Befestigung muss
Kräften von zehn Tonnen pro Kabel, 20 Tonnen pro Rad standhalten.

Safety Car

Wenn der Rennleiter das Safety Car auf die Strecke schickt, wird dies rund
um den Kurs mit "SC"-Zeichen signalisiert. Das Safety Car setzt sich vor
das führende Auto. Fahrzeuge, die gegebenenfalls zwischen dem Safety
Car und dem Führenden liegen, werden vorbeigewinkt und können hinten
ans Feld aufschließen.
Das Safety Car kann, um beispielsweise eine Gefahrenzone auf der Startund
Zielgeraden zu umgehen, auch durch die Boxengasse fahren. Auch in
diesem Fall müssen die Fahrzeuge dem Safety Car folgen. Ein Anhalten
vor der eigenen Box ist jedoch ausdrücklich gestattet.
Eine Runde, bevor das Safety Car wieder in die Boxengasse einschert,
wird als Signal für die Piloten das Warnlicht ausgeschaltet.

Start

30 Minuten vor dem Start wird die Boxengasse geöffnet. Die Fahrer haben
15 Minuten Zeit, um ihre Startplätze einzunehmen. Wer das Zeitlimit
überschreitet, muss das Rennen hinter dem Feld aus der Boxengasse
aufnehmen.
Bis fünf Minuten vor dem Start müssen die Reifen aufgezogen sein. Eine
Minute vor dem Start werden die Motoren angelassen.
Beim 30-Sekunden-Signal setzt sich das Feld zur Formationsrunde in
Bewegung. Während der Formationsrunde ist Überholen verboten. Einzige
Ausnahme: Fährt ein Fahrer mit Verzögerung beim Vorstart los und wurde
nicht vom gesamten Feld überholt, darf er seine ursprüngliche
Startposition wieder einnehmen. Andernfalls muss der Fahrer vom letzten
Startplatz starten. Das gleiche gilt für Fahrer, die einen Startabbruch
provoziert haben.
Nach jedem Startabbruch erfolgt fünf Minuten später der Neustart. Das
Rennen wird wegen der zusätzlichen Formationsrunde um eine Runde
verkürzt. Im Fall von schwerem Regen ist es möglich, das Rennen hinter
dem Safety Car zu starten.
Bei einem normalen Start gehen, sobald das letzte Fahrzeug in der
Startaufstellung steht, nacheinander die fünf Lampen der Startampel im
Sekundentakt an. Startsignal ist, wenn alle Lampen erlöschen. Signalisiert
ein Fahrer im Feld Probleme, wird die Startprozedur unterbrochen. Dies
wird durch gelbe Flaggen an der Boxenmauer und ein Blinklicht auf der
Startampel angezeigt.

Startaufstellung

Die Autos stehen nach Trainingszeiten gestaffelt im Acht-Meter-Abstand
versetzt zueinander. Dabei ergeben sich die Trainingszeiten aus der
Addition der Zeiten aus dem 1. und 2. Qualifying.

Tank

Der Tank darf maximal 40 Zentimeter über die Mittellinie des Fahrzeugs
hinausragen und muss in einem Stück zwischen Fahrersitz und Motor
liegen.

Tests am Rennwochenende

Während dem 1. und 2. Freien Training dürfen alle Teams mit Ausnahme
der vier besten Teams des Vorjahres seit der Saison 2004 ein drittes Auto
einsetzen. Dabei darf der Fahrer des dritten Autos kein für die
Veranstaltung nominierter Pilot sein, muss im Besitz der Superlizenz sein
und darf an nicht mehr als sechs Formel-1-Rennen während den
vergangenen zwei Jahren teilgenommen haben.

Artikel 60 des sportlichen Reglements wird in diesem Fall nicht
angewandt. Die Lackierung des dritten Autos muss somit nicht der
Lackierung der Einsatzautos entsprechen. Sollte das dritte Auto allerdings
als Ersatzauto für die Einsatzpiloten verwendet werden, so muss die
Lackierung dem gemeldeten Einsatzauto entsprechen.

Teststrecken

Als Teststrecken sind alle Grand-Prix-Kurse in England, Italien, Spanien
und Frankreich zugelassen, außerdem weitere von der FIA abgenommene
Strecken, auf denen keine Grands Prix gefahren werden (z. B. Fiorano,
Jerez, Mugello, Paul Ricard). Das Testen zwei Wochen vor einem Rennen
auf derselben Strecke ist nicht erlaubt. Einzige Ausnahme: Monza.

Testverbot

Ein Testverbot im Sommer oder Winter machen die Teams freiwillig unter
sich aus. Erlaubt ist in der Woche vor einem Rennen pro Team lediglich
ein Funktionstest über maximal 50 Kilometer.

Testverbot

Ein Testverbot im Sommer oder Winter machen die Teams freiwillig unter
sich aus. Erlaubt ist in der Woche vor einem Rennen pro Team lediglich
ein Funktionstest über maximal 50 Kilometer.

Wertung bei Ausfall eines Fahrers

Hat ein Fahrer zum Zeitpunkt seines Ausfalls mindestens 90 Prozent der
Renndistanz absolviert, wird er gewertet.

Zeitplan (Ortszeiten)

Freitag:
11:00-12:00 Uhr – 1. Freies Training
14:00-15:00 Uhr – 2. Freies Training
Samstag:
09:00-09:45 Uhr – 3. Freies Training
10:15-11:00 Uhr – 4. Freies Training
13:00-14:00 Uhr – 1. Qualifying
Sonntag:
10:00-11:00 Uhr - 2. Qualifying
ab 14:00 Uhr – Rennen
Alle Zeiten sind Ortszeiten.
Das Freitagstraining findet in Monaco am Donnerstag statt.
In Kanada und den USA findet das 3. Freie Training von 08:00-08:45 Uhr,
das 4. Freie Training von 09:15-10:00 Uhr sowie das Qualifying ab 12:00
Uhr Ortszeit statt.

Zeitstrafen

Die Rennleitung hat die Möglichkeit, einen Fahrer für ein Vergehen auf
drei Arten zu bestrafen: Eine Durchfahrtsstrafe durch die Boxengasse, bei
der nicht vor der eigenen Box gehalten werden darf, eine Zehn-Sekunden-
Strafe, bei der der Fahrer vor seiner Box zehn Sekunden lang stehen
muss, oder eine Rückversetzung um zehn Startplätze beim nächsten
Rennen. Eine Strafe ist innerhalb von drei Runden nach Bekanntmachunge
anzutreten. Sollte eine der esten beiden Strafen in den letzten fünf
Runden eines Rennens oder erst nach dem Rennen ausgesprochen
werden, so werden auf die Gesamtzeit des Fahrers 25 Sekunden als Strafe
addiert.

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Neue Bewerber von Teams müssen eine Garantiesumme von 48 Millionen
Dollar hinterlegen. Die Summe wird inklusive Zinsen in zwölf gleichen
Monatsraten ab der ersten Teilnahme zurückgezahlt. Tritt der Bewerber
nicht an, verfällt die Summe. Tritt er ein Jahr später an als angekündigt,
werden zwölf Millionen Dollar eingezogen und lediglich die Restsumme
zurückgezahlt



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